Mit der Einführung von DIN EN 1090-1 als technisches Regelwerk zur Zertifizierung der Werkseigenen Produktionskontrolle (WPK) von Unternehmen im Stahl- und Metallbau und bei der Herstellung von tragenden Konstruktionen aus Aluminium ist der Wandel von nationalen Regelwerken zu europäischen Regelwerken auf den Weg gebracht.

Damit werden die Forderungen der Europäischen Bauproduktenrichtlinie umgesetzt und die Bauprodukte mit einer CE-Kennzeichnung in den Verkehr gebracht. Die Anforderungen an die Zertifizierung der WPK entstehen dann auch für Unternehmen, welche bisher ohne Nachweis der Herstellerqualifikation (DIN 18800-7 – Klasse A) im Stahl- und Metallbau tätig werden konnten. Die Änderungen betreffen nahezu alle Betriebe im Stahl- und Metallbau.