24
AUG
2017

Neue Dienstleistung für Innungsbetriebe – Oberflächenrissprüfung (MT-Prüfung) für Stahlbauteile

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Auch in der Ausführungsklasse EXC2 der DIN EN 1090 ist es möglich, dass Bauteile einer zusätzlichen zerstörungsfreien Rissprüfung (zfP) unterliegen. Ab sofort kann über den technischen Berater des Fachverbandes Metallhandwerk eine Oberflächenrissprüfung nach DIN EN ISO 17638 vor Ort im Werk oder auf der Baustelle auch kurzfristig durchgeführt werden.

 

 

Die Magnetpulverprüfung ist ein etabliertes Oberflächenprüfverfahren, das in vielen Bereichen Anwendung findet, insbesondere im Stahl-, Anlagen- und Brückenbau. Prüfbar sind alle magnetisierbaren Werkstoffe,
wie etwa Baustahl. In geregelten Bereichen, wie etwa dem Druckgerätebereich, sind die Oberflächenrissprüfungen für magnetisierbare Werkstoffe mittels Magnetpulverprüfung durchzuführen.
Grund hierfür ist die größere Prüfsicherheit gegenüber der Eindringprüfung, die nicht immer alle Risse zur Anzeige bringt.

Ein weiterer Vorteil der Magnetpulverprüfung ist der geringe Zeitaufwand.

Für weitere Informationen und eine Terminvereinbarung, wenden Sie sich bitte an den Herrn Just.

Kontakt:
Fachverband Metall Rheinland-Pfalz
Clemens Just
Technischer Berater, MT-Prüfer Stufe 2
Mobil: 0170 / 9471531
E-Mail: c.just@metallhandwerk-thueringen.de

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