Landesverband Rheinland-Pfalz

 Herzlich Willkommen beim Fachverband Metall Rheinland-Pfalz

Der Fachverband Metall ist der freiwillige Zusammenschluss aller Innungen im Gebiet Rheinland-Pfalz

Der Fachverband Metall Rheinland-Pfalz ist als Landesinnungsverband der fachliche Zusammenschluss der Innungen des Metallhandwerks in Rheinland-Pfalz. Folgende Berufe sind in unserer Fachorganisation vertreten:

  • Metallbauer/-in mit den Fachrichtungen Konstruktionstechnik, Metallgestaltung und Nutzfahrzeugbau
  • Feinwerkmechaniker/-in mit den Schwerpunkten Maschinenbau, Werkzeugbau, Feinmechanik, Zerspanungstechnik und Fachkraft für Metalltechnik

Schließlich sind auch noch die Metall- und Glockengießer als dritte und zahlenmäßig kleinste Gruppe im Metallhandwerk vertreten.

Strukturell ist das Metallhandwerk dreistufig organisiert: Die in den genannten Berufen des Metallhandwerks einschlägig tätigen Handwerksbetriebe sind regional in Ihrer Metall-Innung zusammengeschlossen. Auf Landesebene bilden die Metall-Innungen den Landesinnungsverband und auf Bundesebene gibt es als die Spitzenorganisation des Metallhandwerks den Bundesverband Metall.

Sie sind noch kein Mitglied? Nehmen Sie Kontakt zu Ihrer Innung vor Ort auf, oder wenden Sie sich ganz einfach an uns. Ihren Fachverband.

Wir sind Innung! Das Gütesiegel für handwerkliche Qualitätsarbeit.

AKTUELLES

30
JUL
2018

-NEU- Blickpunkt Metall

Jetzt ist es soweit – Sie halten die erste Ausgabe unseres

Magazins „Blickpunkt Metall“ in Ihren Händen. Der
Fachverband Metall Rheinland-Pfalz informiert Sie künftig vier mal
jährlich ausführlich über aktuelle, wichtige Themen aus dem
Metallhandwerk für das Metallhandwerk. Und mehr noch.
Wir haben gleichzeitig unseren Internetauftritt modern und
übersichtlich gestaltet.
Magazin, Internet, Infodienst: Sie haben jetzt ständig Zugriff
auf wichtige Informationen; egal wann und wo. Nutzen Sie
diesen Vorteil!

Lesen Sie hier mehr !!!!

 

 

18
MAI
2018

Neu: kostenfreies Download-Center für Mitglieder

Für Innungsmitglieder stellt der BVM im Download-Center kostenfreie Downloads zur Verfügung. Einfach einloggen und Mehrwert laden. Vorteile der Mitgliedschaft. Mitgliedsnummer und Passwort genügen. Read More

18
MAI
2018

FAQ DIN EN 1090: Welche Normen müssen im Betrieb vorhanden sein?

Alle für den Herstellungsprozess erforderlichen Normen, Bsp. DIN EN 1090,  müssen vorhanden sein. Eine günstige Alternative gegenüber dem (teurem) Direktbezug von Einzelnormen beim Beuth Verlag ist der Bezug des Fachregelwerks Metallbauerhandwerk-KonstruktionstechnikDarin enthalten sind über das Normenpaket die gängigsten Normen (derzeit ca. 80 Stück). Ein weiterer Vorteil liegt in der ständigen Aktualität dieses Online-Angebots.  Weitere FAQ zur DIN EN 1090.

18
MAI
2018

Bundesobermeistertag am 29. und 30. Juni 2018 in Papenburg

Der Bundesobermeistertag 2018 in Papenburg wartet zu Beginn mit einem Highlight auf. Es geht auf die Meyer Werft zur Führung “Faszination Schiffbau”. Danach folgt ein spannendes  Tagungsprogramm und das bewährte Netzwerken.

Die Meyer Werft verspricht einen Ausblick auf das größte jemals in Deutschland gebaute Kreuzfahrtschiff, die AIDAnova. Nach diesem spannenden Einstieg geht es im Hotel Alte Werft weiter mit dem Tagungsprogramm zum Bundesobermeistertag.

 

 

 

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18
MAI
2018

FAQ DIN EN 1090: Wer kann die Schweißanweisung für die entsprechenden Schweißverfahren erstellen?

In der Regel erstellt die Schweißaufsicht die Schweißanweisung (WPS). Im Download-Center unserer Webseite (→ LINK) sind für die Verfahren MIG, MAG und E-Hand kostenfreie Anweisungen vorhanden (nur für Mitglieder).

Weitere FAQ zur DIN EN 1090 finden Sie hier.

13
MRZ
2018

Impressionen zum Landesverbandstag 2018 in Kirchheimbolanden

08
DEZ
2017

Ein- und Ausbaukosten neu geregelt – Änderung des Bauvertragsrechts

Neuregelung ab 01. Januar 2018
Aus- und Einbaukosten
Handwerker können bei mangelhaften Baumaterialien beim Verkäufer Regress nehmen.

Dazu tritt ab 01. Januar 2018 eine Neuregelung in Kraft.

Hintergrund der Reform ist die bis zum 31. Dezember 2017 gültige Rechtslage, wonach Unternehmer bei mangelhaften Baumaterialien die sogenannten
„Aus- und Einbaukosten“ nicht vom Verkäufer bzw. Hersteller ersetzt verlangen können.
Der Unternehmer, der mit seinem Auftraggeber einen Werkvertrag abschließt, hat einen bestimmten Erfolg herbei zu führen. Bleibt dieser durch mangelhaft verarbeitetes Material aus, hat der Handwerker gegenüber dem Bauherrn für solche Mängel einzustehen. Bislang muss der Handwerker in diesem Fall das mangelhafte Material ausbauen, neues Material beschaffen und dieses mangelfreie Material einbauen – alles auf seine Kosten. Der Verkäufer bzw. Hersteller hat lediglich für die Ersatzlieferung des neuen Materials aufzukommen, der Unternehmer bleibt auf den Aus- und Einbaukosten sitzen. Read More

22
NOV
2017

Keine Soka-Beiträge für Metallbauer

Intensive Verhandlungen führten letztendlich zum Durchbruch

Anlässlich der Verabschiedung des Sozialkassenverfahrenssicherungsgesetzes (SoKaSiG) im Dezember 2016 machte die Politik überdeutlich, dass sie eine einvernehmliche Regelung zur Abgrenzung der Tarifverträge der am Bau beteiligten Unternehmerverbände erwarte.

Insbesondere sollte die Abgrenzung klarstellen, wer von den Sozialkassen des Baugewerbes betroffen sei und wer nicht.

In einer Allianz mit sechs Ausbauverbänden konnten das Metallhandwerk – vertreten durch den Bundesverband Metall und unterstützt von zahlreichen Vertretern aus den Ländern –  gemeinsam mit der IG Metall am 19. Januar 2017 eine erste Vereinbarung mit der Bauwirtschaft erzielen. Hiernach sollten ausschließlich die „Geltung eines alternativen Tarifvertrages“ und die „fachliche Zugehörigkeit“ als Kriterium gelten. Read More

14
NOV
2017

Rückzahlungsklauseln sichern schnell und einfach die Rechte des Arbeitgebers

Den Betrieben des Metallhandwerks steht eine große Menge an Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten offen, welche auch gern genutzt werden. Betriebe können dadurch ihr Wissen erweitern, ihren Kunden neue Produkte anbieten und sich besser auf dem Markt durchsetzen. Von der Meisterausbildung bis zur Schweißerfortbildung – viele Betriebe ermöglichen ihren Mitarbeitern die Teilnahme an den Weiterbildungsmaßnahmen. Oft trägt der Betrieb dafür auch die Kosten und investiert hohe Summen. Dadurch ergibt sich jedoch schnell auch die Sorge, ob die umfassend ausgebildeten Mitarbeiter nicht einfach abwandern nach erfolgreichem Abschluss der Lernstunden. Read More

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